Bundesliga Saison 2013./2014.

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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la panda » 22 pro 2013, 17:30

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=d4rCoAXgEPg[/youtube]

Lepota
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la melodyne » 22 pro 2013, 18:03

Arango je majstor nema sta! :bravo:
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la Lennon » 22 pro 2013, 18:38

Golčina i po. :bravo:
A neposredno prije toga čisti faul nad Wolfsburgovim igračem, i čovjek leži na centru 2 minute i Borussijini igrači ne žele izbacit loptu sve do faula za slobodni. Cijela svađa nakon gola bila... i na klupi i terenu!
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la CroCHEF » 22 pro 2013, 18:55

Favre poludio, bacio flasu i otisao u svlacionicu
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la Lucimar » 22 pro 2013, 22:36

CroCHEF napisao:


trudim se i trudim al nikako da ukapiram
sta treba da vidim na ovoj slici ?
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la panda » 22 pro 2013, 22:41

Lucimar napisao:
CroCHEF napisao:


trudim se i trudim al nikako da ukapiram
sta treba da vidim na ovoj slici ?


Dečko u krugu na slici gore je dečko (18 godina) na slici dolje, u subotu je imao debi za prvu momčad Herthe protiv Dortmunda

a prošle godine je još bio među ultrasima Herthe na tribini
Zadnja izmjena: panda; 22 pro 2013, 22:45; ukupno mijenjano 3 put/a.
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la CroCHEF » 22 pro 2013, 22:43

Jucer za herthu je debitirao 18 godisnji mladic koji inace nije ni na klupi, ali je uvijek na tekmama herte u glavnim ultras grupama. (Na slici je proslogodisnja utakmica herthe (on je zaokruzen), i jucerasnja s utakmice s BVBom)
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la panda » 22 pro 2013, 22:45

RAN napravio analizu polusezone

Spieler der Hinrunde: Franck Ribery

Er ragt aus einem überragenden Team noch heraus: Franck Ribery wirbelt die Abwehrreihen der Konkurrenz Woche für Woche durcheinander, hat großen Anteil an den Erfolgen. Europas Fußballer des Jahres ist der Franzose schon, folgt am 13. Januar die Krönung zum Besten der Welt?

Flop der Hinrunde: 1. FC Nürnberg

17 Spiele, kein einziger Dreier: Der 1. FC Nürnberg hat in dieser Saison einen neuen Negativrekord aufgestellt. Obwohl die Franken nur sechs Spiele in der Hinrunde verlieren, stecken die Sieglosen ganz tief im Abstiegskampf. Auf Platz 17 geht's in die Winterpause

Torjäger der Hinrunde: Robert Lewandowski und Adrian Ramos

Doppelspitze in der Torjägerliste: Mit jeweils elf Treffern präsentieren sich Dortmunds Robert Lewandowski und Adrian Ramos von Hertha BSC so torhungrig wie kein anderer Bundesligaspieler. Weil der Pole die Borussen im Sommer verlassen wird, gilt der Kolumbianer als Nachfolge-Kandidat

Torflut der Hinrunde: 1899 Hoffenheim

Wenn 1899 Hoffenheim auf dem Platz steht, ist ein Spektakel garantiert. Die Kraichgauer stellen nach dem FC Bayern und Dortmund den drittbesten Angriff der Liga, kassieren aber mehr Tore als jeder andere Bundesligist. Im Schnitt fallen bei bei Hoffenheimer Spielen satte 4,4 Treffer

Überraschung der Hinrunde: FC Augsburg

24 Punkte sammelt der FC Augsburg in der Hinrunde - genau so viele wie in den vergangenen beiden Vorrunden zusammen. Damit lässt das Team von Trainer Markus Weinzierl Vereine wie den VfB Stuttgart, Werder Bremen, den Hamburger SV oder Eintracht Frankfurt hinter sich

Überforderte der Hinrunde: SC Freiburg und Eintracht Frankfurt

Vergangene Saison zählen Freiburg und Frankfurt zu den Überraschungen. Der Lohn: Beide Klubs starten in der Europa League. Der Ausflug nach Europa wird jedoch zum doppelten Fluch. Mit jeweils nur drei Siegen stehen sowohl die Breisgauer als auch die Hessen ganz nah am Abgrund

Trainer der Hinrunde: Lucien Favre

Nach einer durchwachsenen Saison blüht Borussia Mönchengladbach wieder auf. Trainer Lucien Favre hat vor allem die Offensive umgekrempelt und scheint mit den Fohlen zum zweiten Mal binnen zwei Jahren den Sprung in die Champions League anzuvisieren. Der Schweizer ist Gladbachs Glücksgriff

Perfektionist der Hinrunde: Pep Guardiola

In seinem ersten halben Jahr als Bayern-Trainer drückt Pep Guardiola dem Rekordmeister und der Bundesliga seinen Stempel auf. Ungeschlagen gehen die Münchener in die Winterpause, der Titel scheint Formsache. Trotz beängstigender Überlegenheit ist der Spanier noch lange nicht zufrieden

Aufsteiger der Hinrunde: Hertha BSC

In der Hauptstadt wird wieder vom Europapokal geträumt. Nach zwei Abstiegen binnen zwei Jahren legt Hertha BSC das Image des Fahrstuhlvereins unter Trainer Jos Luhukay ab und mischt die Bundesliga auf. Dank dreier Siege zum Hinrundenschluss überwintert die Alte Dame auf Rang sechs

Dauerthema der Hinrunde: Jens Keller

Seit etwas mehr als einem Jahr ist Jens Keller Trainer bei Schalke 04. Und genau so lange steht der Schwabe in der Öffentlichkeit auch in der Kritik. Vor einigen Wochen scheint sein Aus im Winter beschlossen. Doch mit einem Schlussspurt rettet er sich über den Jahreswechsel

Seuche der Hinrunde: Borussia Dortmund

Von Verletzungspech zu sprechen, wäre bei Borussia Dortmund schon fast untertrieben. Teilweise fällt beim Vizemeister die komplette Abwehrreihe aus, dazu ist auch das defensive Mittelfeld nur spärlich besetzt. Die Folge: Eine Durststrecke, die schon keine Meisterträume mehr zulässt

Leihgeschäft der Hinrunde: Pierre-Michel Lasogga

In den vergangenen Jahren verpulvert der Hamburger SV viel Geld mit glücklosen Transfers. Doch mit der Ausleihe von Hertha-Stürmer Pierre-Michel Lasogga beweisen die Hanseaten ein Goldenes Händchen. Der 22-Jährige trifft in 13 Spielen für seinen neuen Arbeitgeber neunmal

Phantomtor der Hinrunde: Stefan Kießling

Im Sommer feiert Stefan Kießling die Torjägerkanone. Weit mehr Schlagzeilen schreibt Leverkusens Stürmer jedoch mit seinem Phantomtreffer in Hoffenheim. Nach einem Kopfball des 29-Jährigen findet die Kugel durch ein Loch im Netz den Weg ins Tor - der Anstoß für viele Diskussionen

Ankündigung der Hinrunde: Torkamera

Immer wieder wird darüber diskutiert: Die Torkamera soll strittige Szenen sofort aufklären und Schiedsrichter-Fehler wie beim Sinsheimer Phantom-Tor verhindern. Schon in der neuen Saison kann das System eingeführt werden. Voraussetzung: Die Vereine geben im März ihr Okay
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la Lucimar » 22 pro 2013, 22:45

aaaa super :bravo:
dobro lakse mi je, nisam to mogao zakljuciti na osnovu slike :) moro sam se informisat negdje drugo
vec sam poceo sumnjat u svoju logiku
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la panda » 23 pro 2013, 15:37

http://www.bild.de/bild-plus/sport/fuss ... .bild.html

I bild podvukao crtu na kraju hinrunde :mrgreen:

Die Bundesliga geht in die Winterpause. Vorne weg die Bayern, dahinter der Kampf um Europa und im Tabellenkeller herrscht pure Abstiegsangst.

Die markantesten Fakten: Bayern ist ungeschlagenen, Dortmund verballert die meisten Chancen, Hannover verliert alle Auswärtsspiele und Nürnberg ist noch ohne einen einzigen Sieg.

Die Hinrunden-Bilanz! Die BILD-Vereinsreporter analysieren ihre Klubs.

1) So lief die Hinrunde!

2) Das muss in der Rückrunde besser werden!

3) So haben die Sommer-Transfers eingeschlagen!

4) Das ist an Winter-Transfers geplant!

BAYERN
Vergrößern Guardiola gibt Kapitän Lahm Anweisungen: Unter dem neue Trainer spielen die Bayern eine Mega-Saison Guardiola gibt Kapitän Lahm Anweisungen: Unter dem neue Trainer spielen die Bayern eine Mega-Saison
Foto: Witters

1) Überragend! Guardiola entwickelt den Triple-Sieger noch weiter. Trotz einer sensationellen Hinrunde mit 44 Punkte aus 16 Spielen (in der Triple-Saison hatte Bayern sogar „nur“ 42 Punkte aus 17 Spielen) ist Pep nie zufrieden und bastelt akribisch weiter an seiner Mannschaft. BILD-Note 1

2) Die Chancenverwertung ist noch verbesserungswürdig.

3) Thiago und Götze waren lange angeschlagen: Aber sie greifen bestens und zeigen, ihre Klasse. Bombastisch eingeschlagen! Für Kirchhoff war der Sprung zu groß. Bayern würde ihn ausleihen, weil er auch in der Rückrunde kaum Spiele bekommen wird.

4) Nichts geplant

LEVERKUSEN
Vergrößern Stephan Kießling guckt ratlos in den Himmel. Leverkusen spielte eine gute Hinrunde, leistete sich am Ende unnötige Pleiten gegen Bremen und Frankfurt Stephan Kießling guckt ratlos in den Himmel. Leverkusen spielte eine gute Hinrunde, leistete sich am Ende unnötige Pleiten gegen Bremen und Frankfurt
Foto: dpa

1) Bayer stand lange vor einer Rekord-Hinrunde (alte Bestmarke stammt von Toppmöller 2001/02 mit 39 Punkte). Doch die Werkself hat sich diese mit peinlichen Pleiten gegen Frankfurt und Bremen selbst zerschossen. Platz zwei und Achtelfinale Champions League sind ordentlich, aber täuschen über zu wenig Qualität im Kader hin weg.

2) Trainer Hyypiä beklagt zu recht, dass vieles Kopfsache sei. Mit anderen Worten, die Einstellung bei einigen Spielern muss hungriger, professioneller werden. UND: Der Kader MUSS dringend mit mehr Top-Qualität aufgebessert werden.

3) Derdiyok ist ein Voll-Flop, Kruse nicht mehr als ein Joker-Leichtgewicht. Son zu wechselhaft – mal Glanz, mal Elend. Spahic robust, rauh und gut für Bayer. Doch der Lack bröckelt bei ihm – er ist schon 33. Can – ein Gewinn für beide Seiten. Denn soviel Spielpraxis hätte der Jungstar bei den Bayern nie bekommen. Donati ordentlich, aber nicht so stark wie Vorgänger Carjaval.

4) Bayer hat Interesse an de Bruyne. Kann ihn aus Geldmangel nur ausleihen. Bayer sucht noch einen Links-Verteidiger. Und hat bereits die beiden Jungtalente Brandt (Wolfsburg) und Seung-Woo Ryu (Jeju United – Südkorea) verpflichtet.

GLADBACH
Vergrößern Raffael hat bei Gladbach voll eingeschlagen: Der Brasilianer schoss neun Tore Raffael hat bei Gladbach voll eingeschlagen: Der Brasilianer schoss neun Tore
Foto: imago

1) Borussia hat in der Hinrunde das Optimum aus ihren Möglichkeiten geholt. Ganz stark!

2) Ändern müssen die Gladbacher nichts – die Mannschaft muss irgendwie versuchen, diesen brutalen Lauf mit in die Rückrunde zu nehmen.

3) Absolute Transfer-Glücksgriffe! Kruse, Raffael und Kramer sind Garanten für den Höhenflug, nicht mehr aus dem Team wegzudenken.

4) Bisher keine Transfers geplant. Da de Jong und Mlapa aber wegwollen, müsste zwangsläufig Ersatz her – sonst dürfen beide nicht wechseln.

DORTMUND
Vergrößern Am Ende ging Dortmund die Luft aus: Jürgen Klopp hatte unglaublich viele Verletzte zu beklagen Am Ende ging Dortmund die Luft aus: Jürgen Klopp hatte unglaublich viele Verletzte zu beklagen
Foto: Firo

1) Die Punkte-Bilanz ist zwar eigentlich ordentlich, aber durch den starken Start und das ganz schwache Ende war die Hinrunde leider am Ende doch enttäuschend. Die Zahlen: An den ersten 11 Spieltagen 4 Punkte nicht geholt, an den letzten 6 Spieltagen 20 Punkte nicht geholt!

2) Jürgen Klopp hofft natürlich vor allem darauf, das die Verletzten-Seuche sich endlich legt, die lange vermissten Hummels, Schmelzer und Gündogan zurückkommen. Dazu muss der BVB dringend die Chancen-Verwertung verbessern, Lewandowski, Reus & Co sind die Verballer-Könige der Liga, lassen viel zu viele Dinger liegen.

3) Sokratis ist durch die Verletzungen von Hummels und Subotic zum absoluten Abwehr-Boss geworden, eine Top-Verstärkung. Mkhitaryan startete super, zeigte aber zu oft nur in der Champions League sein Weltklasse-Potential. Ähnlich Aubameyang: 9 Tore in der Liga sind eine starke Quote. Aber er ist vor allem der ideale Konter-Stürmer. Gegen tiefstehende Gegner ist er technisch etwas zu limitiert. Zuletzt saß der Stürmer fast nur auf der Bank.

4) In der Abwehr will der BVB nachlegen. Verlässt Schieber den Klub, könnte auch vorne was passieren.

WOLFSBURG
Vergrößern Der VfL Wolfsburg hat die Champions-League-Plätze weiter im Blick Der VfL Wolfsburg hat die Champions-League-Plätze weiter im Blick
Foto: imago

1) Der VfL hat mit 30 Punkten die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte gespielt, ist neun Bundesliga-Spiele ungeschlagen. Und im Pokal noch dabei. Erstmals seit Jahren können sich die Fans berechtigte Hoffnung auf Europa machen. Sogar die Champions League ist drin. Und das, obwohl der Saisonstart schwach war. Wendepunkt war die Derby-Pleite gegen Braunschweig (0:2). Die tat zwar weh, schweißte das Team aber zusammen.

2) Im Moment gibt's wenig zu meckern. Einzig im Angriff gab's ab und an Probleme. Olic ist zwar mit sieben Toren bester Schütze, aber technisch zu limitiert. Gesetzt war er trotzdem – mangels Konkurrenz. Jetzt ist Dost nach Syndesmose-Verletzung wieder fit. Und muss endlich mehr Druck von der Bank machen.

3) Durchwachsen. 17-Mio-Mann Luiz Gustavo legte stark los, flog aber auch zwei mal mit Gelb-Rot vom Platz. Wirkte überspielt. Die letzten Partien aber mit stark ansteigender Form. Caligiuri kam aus Freiburg (2,5 Mio), hat nach Sprunggelenks-Verletzung einen Stammplatz von Perisic erobert – und kommt langsam in Wolfsburg an. Schwer ist es für Klose (für ca 5,5 Mio aus Nürnberg). Der Schweizer sah im ersten Spiel Gelb-Rot, kommt nun nicht mehr am bärenstaren Youngster Knoche vorbei. Grün (aus Fürth) ist ein ruhiger zweiter Torwart.

4) Nur wenn es passt. Der VfL sucht Verstärkung in der Offensive, aber nicht um jeden Preis. Klaus Allofs will Chelseas Kevin De Bruyne unbedingt, im Visier ist auch Dribbler Maxime Lestienne (Brügge). Auch ein neuer Stürmer könnte kommen. Ein Thema war Mohamed Salah aus Basel. Allofs will aber das gute Mannschaftsgefüge nicht durcheinander bringen. Möglich aber, dass er den ausgeliehenen Junior Malanda (Zulte-Waregem) zurückholt.

HERTHA
Vergrößern Hertha spielte als Aufsteiger eine sensationelle Hinrunde. Ramos (r.) führt mit Dortmunds Lewandowski die Torjägerliste an (11 Treffer) Hertha spielte als Aufsteiger eine sensationelle Hinrunde. Ramos (r.) führt mit Dortmunds Lewandowski die Torjägerliste an (11 Treffer)
Foto: Jan Hübner

1) Für Aufsteiger Hertha lief die Hinrunde sensationell. Der Start mit einem 6:1 gegen Frankfurt war ein Paukenschlag. Es folgten starke Spiele wie das 2:3 in München, die auch mal verloren gingen. Doch zuletzt siegte das Team von Trainer Luhukay dreimal in Folge und gewann jetzt sogar 2:1 in Dortmund. 28 Punkte zum Winter, davon kann jeder Aufsteiger nur träumen. Luhukay: „Der Wahnsinn. Aber wir haben uns das erarbeitet.“

2) Das Niveau muss gehalten werden. Das wird schwierig. Gut wäre, wenn der Kader verkleinert würde. Unzufriedene Profis wie Sahar stehen vor dem Absprung. Auf der Torwart-Position holt Hertha mit Jarstein Konkurrenz für Nr.1 Kraft: Richtig und wichtig. Außerdem müssen die Erwartungen der Fans, die jetzt schon von der Europa League träumen, gebremst werden.

3) Alle sechs Sommer-Transfers haben eingeschlagen. Baumjohann war sofort Spielmacher, verletzte sich aber früh. Langkamp, Hosogai, van den Bergh sind Stammspieler in der Defensive. Skjelbred und Cigerci, die Luhukay nach Baumjohanns Verletzung holte, baute der Coach sofort erfolgreich ins Team ein.

4) Norwegens Nr. 1 Rune Jarstein wurde als neue Nr. 2 zum 1. Januar von Viking Stavanger für lau verpflichtet. Sonst nur etwas geplant, falls mehr als zwei Spieler gehen.

SCHALKE
Vergrößern Bleibt oder bleibt er nicht? Schalkes Trainer Jens Keller hat alles andere als einen leichten Job auf Schalke Bleibt oder bleibt er nicht? Schalkes Trainer Jens Keller hat alles andere als einen leichten Job auf Schalke
Foto: dpa

1) Schalke stolpert den eigenen Ansprüchen hinterher! Der teure Kader (85 Mio Euro) ist bislang kein Top-Team, Jens Keller weiter ein Trainer auf Abruf. Die Verletzungs-Misere entschuldigt einiges, aber nicht alles.

2) Weniger Gegentore und Verletzte, mehr Konstanz und Plan!

3) Szalai und Santana sind Mitläufer, Goretzka und Clemens finden fast nicht statt. Erst Boateng und Aogo (inzwischen Saison-Aus nach Kreuzbandriss) stabilisierten Schalke etwas. Doch der Prince ist wegen seines linken Problem-Knies nicht bei 100 Prozent und immer ein Wackel-Kandidat.

4) Bayerns Kirchhoff soll ausgeliehen und Hofmann (an Ingolstadt ausgeliehen) vielleicht zurückgeholt werden.

AUGSBURG
Vergrößern Platz 8 für Augsburg! Der „eingeplante“ Absteiger überraschte alle in der Bundesliga Platz 8 für Augsburg! Der „eingeplante“ Absteiger überraschte alle in der Bundesliga
Foto: Michael Deines, promediafoto.de

1) Überragend, da Augsburg mit ihrem 17-Millionen-Etat wieder als Absteiger gehandelt wurden. Mit 24 Punkten und Platz acht haben sie eine Rekord-Hinrunde hingelegt. Und es wäre sogar noch mehr möglich gewesen, fünfmal verspielte die Weinzierl-Elf eine 1:0-Führung.

2) Die Chancenverwertung muss besser werden. Mit nur 21 Treffern hat Augsburg die schlechteste Torausbeute unter den 14 besten Teams in der Tabelle. Auch die Standards müssen erfolgreicher werden – nur drei Tore. Zwei Elfmeter und einen Freistoß, das war's. Keine Ecke brachte ein Tor. Wie groß das Problem ist, sieht man schon daran, dass Stürmer Raul Bobadilla Ecken und Freistöße schießt, anstatt sie zu verwandeln.

3) Torwart Hitz und die Stürmer Altintop und Bobadilla sind Volltreffer. Der Südkoreaner Jeong-Ho ist ein guter Ergänzungsspieler. Vlachodimos, Fetsch und Holzhauser sind bisher Flops.

4) Noch ist nichts bekannt. Aber ein erfahrender Stürmer mit Torriecher würde der Mannschaft gut tun. Nürnbergs Esswein ist im Gespräch.

MAINZ
Vergrößern Mainz feiert den 3:2-Sieg gegen den HSV. Der Abschluss einer prima Hinserie Mainz feiert den 3:2-Sieg gegen den HSV. Der Abschluss einer prima Hinserie
Foto: Oliver Ruhnke

1) 24 Punkte sind absolut zufriedenstellend für Mainz! Auch, wenn ohne die „Krisen-Phase“ nach den drei Auftakt-Siegen (es folgten sechs Spiele mit nur einem Punkt!) noch mehr drin gewesen wäre. Dennoch: So hat Mainz mit dem Abstieg absolut nichts zu tun – und damit ist der Verein zufrieden!

2) Die Mannschaft muss in ihrer Leistung noch stabiler werden! So selbstbewusst, wie sie jetzt zum Ende der Hinrunde gepunktet hat, ist sogar drin, dass Mainz bis zum Schluss um Platz 6 und Europa mitspielen kann!

3) Okazaki, Park und Geis absolut top, Moritz ist auf dem Sprung! Bei Polter und Schahin (war zwischenzeitlich auch verletzt) ist Tuchel überzeugt, dass sie noch kommen. Julian Koch hatte das Pech mit seiner schweren Schulter-Verletzung bei einem Testspiel zu Saisonbeginn, nach der er jetzt erst wieder langsam trainiert.

4) Bulgaren-Talent Todor Nedelew (20, offensives Mittelfeld) kommt für 2 Mio Ablöse von Botev Plovdiv. Dazu suchen die 05er noch auf der Torwart-Position, einen Sechser – und zentral hinter den Spitzen. „Wir haben aber keinen Handlungs-Druck“, sagt Manager Heidel, „wenn wir was tun, dann perspektivisch schon über den 1. 7. 2013 hinaus!“

STUTTGART
Vergrößern Der VfB Stuttgart muss noch einmal in der Hinrunde nachsitzen: Am 29. Januar wird das Spiel gegen die Bayern (verschoben wegen Klub-WM) nachgeholt Der VfB Stuttgart muss noch einmal in der Hinrunde nachsitzen: Am 29. Januar wird das Spiel gegen die Bayern (verschoben wegen Klub-WM) nachgeholt
Foto: AFP

1) Die Tabelle lügt nicht, deshalb: mittelmäßige Hinrunde. Der VfB ist momentan schlechter als die Teams, die um Europa kämpfen. Spielerisch ist es mit dem Trainerwechsel von Labbadia zu Schneider besser geworden, die Ergebnisse passten allerdings zu oft nicht.

2) Die Mannschaft muss mutig nach vorne spielen, dann ist sie gefährlich. Gleichzeitig muss Schneider trotzdem die Defensive stabilisieren, in der Hinrunde gab's 31 Gegentore. Und da ist das Spiel gegen Bayern noch nicht mal dabei…

3) Auch hier: Mittelmäßig. Schwaab hat sich zum Stammspieler entwickelt, war aber nicht immer sicher. Rausch hatte nach gutem Start Probleme, kam zuletzt wieder rein. Auch Leitner zeigt, dass er im Zentrum ein Gewinn ist. Abdellaoue ist gefloppt, genauso Sararer. Rojas spielt wegen Verletzungen noch keine Rolle, Haggui wegen großer Konkurrenz. Ersatztorwart Kirschbaum war in drei Einsätzen fehlerlos.

4) Keine Zugänge von außen, dafür fahren fünf Talente mit ins Trainingslager nach Südafrika. Molinaro, Röcker, Funk und Torun können gehen.

WERDER
Vergrößern Weihnachtsgeschenk vor der Winterpause: Der 1:0-Sieg gegen Leverkusen lässt die Werderaner entspannter die Feiertage begehen Weihnachtsgeschenk vor der Winterpause: Der 1:0-Sieg gegen Leverkusen lässt die Werderaner entspannter die Feiertage begehen
Foto: imago

1) Der Sieg gegen Leverkusen rettet die Hinrunde. Mit 19 Punkte bleibt Werder unter den von Manager Thomas Eichin geforderten 20. Kaum guter Fußball, aber das hatte Robin Dutt angekündigt.

2) Die Defensive muss stabiler werden (37 Gegentore), die Offensive stärker (nur 22 Tore).

3) Luca Caldirola funktioniert gut. Santiago Garcia machte als Verteidiger zwei wichtige Tore. In der Defensive mit Stellungsfehlern und unnötigen Fouls. Franco Di Santo ist bisher blass geblieben.

4) Wenn ein Spieler kommt, dann in der Defensive. Ein Innen- oder Außenverteidiger wird gesucht. Aber nur, wenn er eine Verstärkung ist und bezahlbar.

HANNOVER
Vergrößern Trainer Mirko Slomka wackelt in Hannover. Ein Sieg aus den letzten elf Spielen lautet seine Grusel-Bilanz Trainer Mirko Slomka wackelt in Hannover. Ein Sieg aus den letzten elf Spielen lautet seine Grusel-Bilanz
Foto: Stefan Zwing

1) 96 mit schwacher Hinrunde. Nach einem guten Start (und guten Spielen) mit Siegen gegen u.a. Wolfsburg und Schalke ist die Mannschaft nach und nach eingebrochen. Das ursprüngliche Ziel vor der Saison war die Europa League, jetzt steht der Klub auf Platz 13 mit nur vier Punkten Vorsprung auf Platz 16.

2) In der Rückrunde muss 96 vor allem auswärts anders auftreten. In der Hinrunde gab's KEINEN Punkt auf fremden Plätzen. Der letzte Auswärts-Dreier ist acht Monate her.

3) Von den Sommer-Transfers ist Sané ein feste Größe und Stammspieler, genauso wie Marcelo. Auch Prib hat sich durchgesetzt, steht fast immer in der Startelf. Bittencourt hat großes Potential, das er aber bisher nicht immer voll abrufen konnte.

4) Im Winter soll nach Möglichkeit ein neuer Stürmer kommen.

HOFFENHEIM
Vergrößern Drittbester Sturm und schlechteste Abwehr: Hoffenheim spielt eine seltsame Saison Drittbester Sturm und schlechteste Abwehr: Hoffenheim spielt eine seltsame Saison
Foto: dpa

1) Hoffenheim lieferte eine durchwachsene Vorrunde, sorgte mit einem Torverhältnis von 36:38 für die meisten Treffer der Liga (74). Phantom-Tor, nicht gegebene Treffer, nicht gegebene Elfer, fünfmal verspielter Zwei-Tore-Vorsprung – bei 1899 war immer was los. Für teils spektakuläre Auftritte blieben allerdings zu wenig Punkte hängen. Vor allem gegen schwächere Gegner. Trotzdem: Deutlich besserer und attraktiverer Fußball als in der vergangenen Saison.

2) Hoffenheim muss seine Abwehr-Probleme in den Griff bekommen. 38 Gegentore in 17 Spielen sind ein Katastrophen-Zeugnis. Damit hat 1899 zusammen mit dem HSV die schlechteste Verteidigung der Liga.

3) Nach gutem Start sind die Stürmer Modeste und Elyounoussi abgetaucht. So traf Modeste in den ersten sieben Spielen sechsmal, dann nicht mehr. Zuletzt saß der Franzose nur noch auf der Bank. Auch Elyounoussi fiel in ein Loch. Bei ihm wohl ein Problem der Kräfte. Der Norweger hatte seit März ohne Pause durchgespielt, durfte deshalb auch eine Woche eher in Urlaub gehen.

4) Aus Malmö kommt Jiloan Hamad (23) als frisch gebackener schwedischer Meister und bester Spieler der schwedischen Liga. Er ist fürs offensive Mittelfeld, vorzugsweise die rechte Seite, eingeplant. Außer ihm sind derzeit keine Neuzugänge geplant.

HSV
Vergrößern Oh weh, HSV. Van der Vaart und Co. kommen nicht aus dem Keller, haben mit Hoffenheim die mieseste Abwehr der Liga. 38 Gegentreffer! Oh weh, HSV. Van der Vaart und Co. kommen nicht aus dem Keller, haben mit Hoffenheim die mieseste Abwehr der Liga. 38 Gegentreffer!
Foto: Getty Images

1) Die Hinrunde war eine reine Katastrophe. Fünf von acht Heimspielen verloren. Mit 38 Gegentreffern gemeinsam mit Hoffenheim die Schießbude der Liga. Trotz Trainerwechsel (Fink/van Marwijk) keine Besserung.

2) Die Heimbilanz muss in der Rückrunde deutlich besser werden. Wird aber schwer. Denn: Sechs der sieben Topteams der Liga kommen noch in den Volkspark. Abstiegsalarm!

3) Calhanoglu lässt sein großes Talent immer wieder aufblitzen, erzielte schon fünf Treffer. Leihstürmer Lasogga überraschte viele, ist mit neun Toren bester Schütze beim HSV. Besonders auswärts mit acht Buden stark. Leihverteidiger Djourou (von Arsenal) kommt nicht in Tritt, spielte eine schwache Hinrunde. Enttäuschend. Angreifer Zoua kommt über eine Reservistenrolle nicht hinaus. Keine Verstärkung. Das gleiche gilt für Innenverteidiger Sobiech. Der 17jährige Tah wurde aus dem Nachwuchs in die Profimannschaft befördert, hat sich zum Stammspieler in der Innenverteidigung gemausert. Mittelfeldmann Demirbay ist dauerverletzt, machte bisher kein einziges Bundesliga-Spiel.

4) Die HSV-Kasse ist leer. Es sind keine Transfers im Winter geplant. Sportchef Kreuzer: „Es wird keiner kommen.“

FRANKFURT
Vergrößern Frankfurt zittert sich durch die Saison: Souverän in der Europa League, aber in der Bundesliga nur ein Pünktchen vor den Abstiegsplätzen Frankfurt zittert sich durch die Saison: Souverän in der Europa League, aber in der Bundesliga nur ein Pünktchen vor den Abstiegsplätzen
Foto: dpa

1) Eintracht stürmte als Aufsteiger in die Europa League und überwintert nun dort sogar als einziger deutscher Klub. Dazu besteht noch eine kleine Chance im Pokal (Heimspiel gegen Dortmund). Das hält die vielen treuen Fans bei Laune. Dafür ist die Mannschaft in der Bundesliga total eingebrochen, nur halb soviel Punkte wie in der Vorsaison und kein einziger Heimsieg vor fast immer vollem Haus. Das stimmt bedenklich.

2) Wenn endlich alle Spieler gesund und in Form sind, die in der Vorrunde länger gefehlt haben (Schwegler, Meier, Jung, Aigner, Russ, Bamba, Oczipka, Rosenthal, Stendera, Kittel, Russ), wird die Mannschaft wieder besser Fußball spielen. Aber halten die Nerven? Die Veh-Truppe muss auf jeden Fall wieder lernen, daheim zu gewinnen. Und sie muss insgesamt mehr Tore schießen.

3) Sieben echte Neuzugänge (Russ war vorher schon ausgeliehen) – aber außer Flum hat keiner einen Stammplatz erobert. Und der spielte auch nur Mitläufer. Da ist noch viel Luft nach oben bei Rosenthal, Joselu, Kadlec und den Übrigen.

4) Der Wunsch nach zwei Angreifern und einem Defensiv-Spieler (Bayerns Kirchhoff ist im Gespräch) ist schon da. Aber viel Geld darf er nicht kosten. Veh ist kein Freund von Winter-Transfers, kauft lieber im Sommer, wenn mehr Gute auf dem Markt sind. Trotzdem: Einen Neuen wird Eintracht im Winter schon kriegen, wie immer.

NÜRNBERG
Vergrößern Christian Streich gibt immer Vollgas: Seine Mannschaft hatte an den vielen Abgängen und Verletzungen zu knabbern. Doch der Sieg gegen Hannover am 17. Spieltag macht Mut Christian Streich gibt immer Vollgas: Seine Mannschaft hatte an den vielen Abgängen und Verletzungen zu knabbern. Doch der Sieg gegen Hannover am 17. Spieltag macht Mut
Foto: Witters

1) Diese Hinrunde ist eine Katastrophe. 17 Spiele ohne Sieg gab's bislang ja noch nie. Immerhin wurde es in den letzten Partien spielerisch aufwärts.

2) Die Chancenverwertung. Fußballerisch hat sich der FCN unter Neutrainer Gertjan Verbeek stark verbessert, doch der Club schießt zuwenig Tore.

3) Pogatetz – ordentliche Hinrunde. Drmic – sechs Tore, bester Schütze, aber vergab zuletzt viele Möglichkeiten um den Club zum ersten Sieg zu schießen. Ginczek – Blitzstart mit Treffer im Pokal und in Hoffenheim. Bis zu seiner komplizierten Zehnenverletzung gesetzt. Nach der Rückkehr nicht mehr so befreit und frech wie davor. Hasebe - Lastminute–Transfer der anfangs dem Spiel keinen Stempel aufdrücken konnte. Steigerte sich aber wie die ganze Truppe unter Verbeek. Angha und Stepanski waren bisher kein Thema.
4) Der Club sucht einen Innenverteidiger, einen Sechser und einen Back-Up für die defensive rechte Seite. Am besten alles in einer Person.

BRAUNSCHWEIG
Vergrößern Der Durchblick fehlt: Nürnberg hat das Siegen verlernt. 11 Unentschieden und sechs Niederlagen! Der Durchblick fehlt: Nürnberg hat das Siegen verlernt. 11 Unentschieden und sechs Niederlagen!
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1) Die Eintracht hat sich wie erwartet schwer getan. Hätte aber auch vier Punkte mehr verdient gehabt.

2) Trainer Lieberknecht muss Konstanz in den Laden kriegen. Noch sind die Leistungen zu wechselhaft.

3) Bellarabi ist der Top-Zugang, Oehrl zeigt langsam, was er wert ist. Hochscheidt ist seit Wochen verletzt, Caligiuri ist bislang keine Verstärkung. Perthel wirkt gehemmt, Jackson ist ein bisher ein Ausfall.

4) Die Eintracht will zwei Offensivspieler verpflichten.
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la doro » 23 pro 2013, 18:48

The Scarface napisao:
doro napisao:čoeče kolko spominješ te potoke stalno mi se piša od žuborenja :mrgreen:

ako sutra dobimo te mutave švabe nije neskromno reći da smo več osvojili buli i fino se posvetit obrani lp-a.

Maminho me zarazio.

Protiv Stuttgarta igramo 29.1.


znam zajebavali smo se na tekmi iz maroka da lete izravnim letom kod švaba :lol:
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la CroCHEF » 27 pro 2013, 17:06

++ Hannover hat sich von Trainer Mirko Slomka getrennt ++ Gleich mehr auf BILD.de.



Slomka dobio pedalu
Einmal Bayern immer Bayern!

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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la panda » 06 sij 2014, 16:07

https://twitter.com/borussia/status/420204529951309824

Očito ode čovek u Barcelonu
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la Red passion » 06 sij 2014, 17:35

FCB_general napisao:Tko, ja? Pa znam to odavno. Ne bi tek tako Bayern vladao nogometom zadnjih 8-9 godina da nije postojala želja oko preuzimanja klubova. Sigurno bi preuzeli par tradicionalnih klubova poput HSV-a, K'lauterna, Eintrachta, Gladbacha, 1860 Münchena, etc... Koji god uzmeš ima fantastični stadion, a vrhunske service centre ako nemaju nadogradili bi ili izgradili nove kao što smo mi.

Hannoverov gazda zadnjih 8-9 godina najglasniji je u tome i s vremenom poziva na promjenu tih pravila kako bi klub ili preuzeo potpuno ili nekome ga prodao ili uveo neke tajkune. Čak i ovaj Ismaik iz 1860 je isto negodovao što ne može dobiti više od 40% upravljačkog dijela.

Oni tjeraju svoje, ali vidi se kako mnogi Nijemci su nesposobni biti Uli Hoeness, Pinto da Costa, Jürgen Klopp, De Laurentis, Zdravko Mamić i još neki drugi koji u tom poslu totalno barataju, imaju njuh i redovito pune proračun i jaki kadar imaju.

Samo Wolfsburg i Bayer Leverkusen su pod kontrolom istoimenih korporacija.



Ovdje nastavljamo...

Datum: 19.11.2008

50+1-Regel: DFL-Chef greift 96-Boss Kind an

Dortmund - Zwei Tage vor der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) ist der Ton in der Auseinandersetzung um die 50+1-Regel rauer geworden. Liga-Präsident Reinhard Rauball hat Martin Kind, den Vorstandschef von Hannover 96, scharf angegriffen.

«Wer die Gerichte anruft, sollte auch über die Frage der Treuepflicht nachdenken», sagte der Jurist in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur dpa. Kind will mit Hannover 96 gegen die 50+1-Regel klagen, die die Stimmenmehrheit von Investoren in den Clubs der Bundesliga verbietet.

Der 61 Jahre alte Liga-Chef mahnte an, dass jeder Club aus der Bundesliga auch eine Treuepflicht gegenüber den anderen Vereinen hat. «Es kann nur schwerlich sein, dass jemand die eigenen Vorteile, die eine Solidargemeinschaft bietet, in Anspruch nimmt, aber auf der anderen Seite bei der erst besten Gelegenheit die Vorteile sucht und die Solidargemeinschaft zu sprengen versucht», kritisierte Rauball.

Laut Rauball hat Hannover bislang aber keinen Antrag an die Mitgliederversammlung eingereicht. «Deshalb heißt der Tagesordnungspunkt auch nur: Diskussion über die 50+1-Regel. Dabei werden wir ein Stimmungsbild einholen», erläuterte der DFL-Präsident. Wie er dies einschätze, wollte er nicht sagen.

96-Chef Kind hatte in der «Sport Bild» drei mögliche Strategien zum juristischen Sturz der Regel offengelegt. Erste Möglichkeit wäre seiner Meinung nach die deutsche Rechtsnorm. «Das würde aber durch die Instanzen gehen und deutlich Zeit in Anspruch nehmen», sagte der 64-Jährige Unternehmer. Als aussichtsreichste Strategie favorisiert er die Klärung nach EU-Recht. «Hier würde es vermutlich viel schneller zu möglichen Ergebnissen kommen», sagte Kind.

Eine dritte Möglichkeit sieht er in Veränderungen der Struktur der Hannover 96 GmbH & Co. KGaA, die für den Spielbetrieb des Bundesligisten zuständig ist. Dies wäre nach Meinung von Experten die risikoreichste Möglichkeit, die 50+1-Regel zu kippen, weil Hannover 96 damit gegen die bestehende Lizenz-Ordnung verstoßen würde.

Kind ist mit Hannover 96 seit Herbst 2006 Vorreiter im Kampf gegen die 50+1-Regelung. Der Streit bekam eine neue Dimension, nachdem der Fußball-Bundesligist Ende Oktober eine Klage angekündigt hatte, falls die DFL-Mitgliederversammlung der 36 Proficlubs am 21. November dem Liga-Vorstand folgt und die Regel Bestand hat. Nach DFL-Angaben ist für eine Änderung eine Zwei-Drittel-Mehrheit sowohl in der Mitgliederversammlung als auch auf dem DFB-Bundestag erforderlich.


Tko ne razumije:

http://translate.google.hr/translate?sl=de&tl=en&js=n&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.mopo.de%2Fnews%2Ffussball-50-1-regel--dfl-chef-greift-96-boss-kind-an%2C5066732%2C5470348.html

http://translate.google.hr/translate?sl=de&tl=en&js=n&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2F50%252B1-Regel
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Re: Bundesliga Saison 2013./2014.

PostPostao/la Red passion » 06 sij 2014, 17:49

The so-called 50 +1 rule (sometimes called 50 +1 rule) is a paragraph in the statutes of the German Football League . According to this rule, it is investors not possible, the majority of votes at corporations to take over, sometimes in the football clubs outsource their professional teams. Is allowed, however, that the majority of the capital is held by private investors. Thus, for example, maintains Borussia Dortmund on its own Premier League team , as listed partnership limited by shares have been transferred, only 7.24% of the capital.

In the Austrian Bundesliga a similar rule applies.


Development and Background

For the protection of competition in the professional departments of the German football leagues put the DFB in the statute in § 16c, paragraph 2 states that a club can only get a license if the "mother club" plus at least "50 percent ... another voice component in the assembly of the shareholders "holds. [1] This regulation was literally in the statutes of the DFL (§ 8, paragraph 2) taken over. [2]

Background of this scheme is that to prevent large companies or other investors to take complete control over the professional teams of clubs, as many in England in the Premier League and the Football League is practiced. So to the sporting interests of the clubs are protected against the economic interests of the investors. However there are many competition concerns against the regime in Germany, and also in Germany was the League Association in its statute exceptions to:

"Exceptions from the requirement of a majority shareholding of the parent association only in cases where a business enterprise for more than 20 years has promoted continuously and significantly before 1.1.1999 the football of the parent association, the board of the League Association will decide."

- Statute of the League Association, page 8 [2]

This provision was until now only on Bayer 04 Leverkusen - therefore also known as "Lex Leverkusen" means [3] - and the VfL ​​Wolfsburg applied.


A mi Lex Perkovića imamo izglasanog... :hehe: :haha: :neee: :sick:

Sad ide onaj najbolji dio.
Criticism

Criticism is often that the scheme against EU law contrary. Likewise, some German club managers complain that the Bundesliga in international comparison to other professional leagues get into financial arrears and sporty at the international level could not keep up. Consequently, there is since 2007 a ​​number of demands from the management departments of professional football teams in Germany to abolish this scheme to attract the interest of other investors. [4] The scheme has been retained, but it is further in the discussion. [5]

Hannover 96 has at the General Assembly of the League Association on 10 November 2009 a proposal to amend the 50 +1 rule introduced, but was rejected by a large majority there. Similarly, a request from the second division was FSV Frankfurt rejected, in which the DFL should be tasked to develop a new model, which provides investors with more opportunities, but should prevent a complete takeover. [6] Thereafter, Hanover filed a complaint to the Permanent Court of Arbitration a [7] which is set for disputes between clubs / corporations einserseits and the League Association, the DFL and DFB other. The decision of the arbitral tribunal was established on 30 Published August 2011. In the judgment, the Court departs the 50 +1 rule so far up as the restriction that a buyer for a company operating the relevant club before 1 January 1999 must have supported, is eliminated. [3]

On the other hand, the 50 +1 rule is criticized as "blunt sword" because of the possibility that a company can provide the majority of the capital, an "extreme economic dependency" arises. [8] An example of this is the operating company of the TSG 1899 Hoffenheim called their capital to 96 percent by Dietmar Hopp is provided, although voting rights are limited to 49 percent. [9] In the case of RB Leipzig , where (similar to the FC Red Bull Salzburg ) only seven Red Bull related founding members of a have voting rights in the association, fears DFB vice-president Rainer Koch that the 50 +1 rule "undermine" is. [10] The exemption for long-time patrons is also criticized because it encourages "unfair competition". [8]


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