Koja je ovo jebena legenda.
„Wenn Klinsmann Obama ist, dann bin ich Mutter Teresa.“
„Der kann noch hundert Jahre spielen, der wird uns nie überholen.“ (Hoeneß Ende der 80er Jahre über den damaligen Köln-Trainer Christoph Daum)
„Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben, wird der bei diesem Verein nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.“ (Hoeneß über Ex-Bayern-Profi Lothar Matthäus)
„Die Bremer sollen ruhig oben stehen bis Weihnachten. Aber der Nikolaus war noch nie ein Osterhase. Am Ende wird der FC Bayern wie immer vorne sein.“ (5. November 2006. Bayern ist nach dem 10. Spieltag nur Dritter. Am Ende
„Für die Scheißstimmung seid ihr doch selbst verantwortlich.“ (Hoeneß auf einer Mitgliederversammlung zu den Fans)
„Der soll hier herkommen und nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen.“ (Über Bundestrainer Jürgen Klinsmann)
„Ein Uli Hoeneß lässt den FC Bayern nie im Stich. Und wenn irgendein Problem entsteht, würde ich zur Not hier sogar ein halbes Jahr den Platzwart machen.“
„Wir werden das Pokalfinale gewinnen, weil es undenkbar ist, dass eine Mannschaft wie Schalke den FC Bayern in einem Jahr dreimal schlägt.“ (14. Mai 2005. Schalke hatte in der Liga zweimal gewonnen. Das Pokalfinale gewann
„Meinen Sie denn, wir haben einen Geldscheißer?“ (Hoeneß auf die Frage, ob er nach der Verpflichtung von Roy Makaay weitere Stars an die Isar holen wird)
„Es nützt dir nichts, einen zu holen, der immer bei Bravo Sport auf der Seite eins steht.“ (Auf die Frage, ob der er sich einen Transfer David Beckhams nach München vorstellen könne)
„Hoffentlich hat die Frau Merkel demnächst nicht zuviel Arbeit, die diplomatischen Beziehungen zu verbessern.“ (Hoeneß über den Wechsel von Lothar Matthäus zu Maccabi Netanya)
„Wir haben etwa soviel Festgeld wie der FC Schalke Schulden. Deswegen werden sie uns vielleicht irgendwann sportlich nahe kommen, aber in den Finanzen brauchen sie noch 20 Jahre.“ (Hoeneß im November 2004)
„Erstaunlich, dass ein Mann mit einem solchen Charakter Minister eines Bundeslands werden kann und für die Erziehung zuständig ist.“ (Hoeneß über seinen Dauerrivalen Willi Lemke)
„30 Minuten nach Spielschluss werden schon wieder Karten gespielt und Sprüche geklopft. Sie essen Scampi, und ich habe eine schlaflose Nacht.“ (Nach einer 1:2-Niederlage im Februar 2001 beim FC St. Pauli)
„Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer angezogen, weil ich wußte: Wenn der Franz 'Bulle' Roth sauer auf mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für mich Überlebenskampf - und ich habe mich dabei wunderbar entwickelt.“
„Wenn man gegen Liechtenstein spielt, kann man auch gegen den FC Tegernsee spielen!“ (Hoeneß über WM-Qualifikationsspiele gegen „Exoten“)
„Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können.“
„Ich habe mich um jeden Scheiß gekümmert, Abfahrtszeiten, Busunternehmen, Trikots, zur Not habe ich den Spielern die Stollen reingeschraubt.“ (Hoeneß über seine Anfangszeit als Manager)
„Es war immer klar, dass es Michael nicht darum ging, eine neue Sprache oder eine neue Kultur kennenzulernen, sondern eine neue Währung. Es ging eindeutig nur ums Geld.“ (Nach dem Wechsel seines einstigen Lieblingsspielers Michael Ballack im April 2006)
„Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.“
Još jedan video :
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... video.html
Hvala na svemu !!