


Nach „BILD“-Informationen bieten die Bayern dem deutschen Nationalspieler ein Jahresgehalt zwischen 17-19 Millionen Euro an. Damit hat man sein bisheriges Angebot von knapp 15 Millionen Euro deutlich aufgestockt. Gnabry würde damit zu den Top-Verdienen an der Isar aufsteigen und in der gleichen Gehaltsstufe wie Kingsley Coman (rund 17 Millionen Euro) und Leroy Sane (rund 20 Millionen Euro) landen – das was er bisher stets gefordert hat.
Kurioserweise zögert der 26-Jährige aber weiterhin mit einer Unterschrift. Grund: Gnabry soll enttäuscht über das Verhalten der Bayern-Bosse sein. Demnach beklagt dieser die mangelnde Wertschätzung. Der DFB-Nationalspieler habe nicht das Gefühl als würden die Bayern in ihm eine tragende Säule des Klubs sehen wie bei Joshua Kimmich, Leon Goretzka oder Kingsley Coman.
Setzt Bayern ein Ultimatum wie bei Alaba?
Laut der „BILD“ ist eine Verlängerung weiterhin möglich, Gnabry hat aber keine Eile und will sich Zeit lassen bei seiner Entscheidung. Der Rechtsaußen soll sogar mit dem Gedanken spielen seinen Vertrag auslaufen zu lassen und den Verein ablösefrei zu verlassen. Dieses Szenario wollen die Verantwortlichen an der Säbener Straße unbedingt verhindern.
Wie die Boulevard-Zeitung erfahren haben will, erwägen die Münchner Gnabry ein zeitliches Ultimatum zu setzen, wie einst bei David Alaba. Der Österreicher hatte im Herbst 2020 die Frist verstreichen lassen und wechselte vergangenen Sommer ablösefrei zu Real Madrid.





melodyne napisao:Ocigledno je Lewandowski karakterno smece. Nece taj nikada pregovarati svoje uslove... Mozda ovo olaksa pregovore oko novog ugovora. Ko ce ga znati...

Lahm napisao:Sto je s Gnabryijem ?



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